Neues Label "Von Menschen gemacht" ++ Frankfurter Buchmesse ++ Deutscher Verlagspreis
Shownotes
In dieser Folge der Nachlese geht es um die wichtigsten Nachrichten aus der Buchbranche rund um die Frankfurter Buchmesse.
„Von Menschen geschrieben, gestaltet, geprüft“
Achtzehn deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchverlage führen ein neues Label ein. Es soll sichtbar machen, dass die kreativen Inhalte eines Buches von Menschen stammen und die redaktionelle Verantwortung beim Verlag liegt.
Das Label ist dabei keine grundsätzliche Absage an künstliche Intelligenz. KI darf weiterhin unterstützend eingesetzt werden – etwa für Prozesse, Analysen oder Recherchen. Das Label soll vor allem Transparenz schaffen und die Leistungen von Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzern sichtbar machen.
Auch der Dienstleister BoD plant ein freiwilliges Label, mit dem Selfpublisherinnen und Selfpublisher ihren Umgang mit KI offenlegen können.
Frankfurter Buchmesse zieht positive Zwischenbilanz
Der scheidende Messedirektor Juergen Boos hat ein positives Zwischenfazit zur Frankfurter Buchmesse gezogen. Nach Angaben der Messe besuchten am Mittwoch und Donnerstag rund 65.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus 130 Ländern die Veranstaltung. Rund 4.000 Ausstellerinnen und Aussteller waren dabei, außerdem fanden etwa 3.800 Veranstaltungen statt.
Die Zahlen lagen damit auf dem Niveau des Vorjahres. Auch das Agentenzentrum war ähnlich stark gebucht. Die endgültige Messebilanz sollte nach Redaktionsschluss veröffentlicht werden.
Politische Forderungen für Buchhandel und Verlage
Die grüne Bundestagsfraktion hat einen Antrag zur Stärkung des Buchhandels und der Verlage beschlossen. Gefordert werden unter anderem eine gesetzliche Verankerung kleiner unabhängiger Verlage, transparente Verfahren beim Deutschen Verlagspreis sowie eine stärkere Leseförderung.
Weitere Punkte sind der Schutz von Urheberinnen und Urhebern im Umgang mit KI-Anbietern sowie ein Gewerbemietrecht zum Schutz lokaler Buchhandlungen. Börsenvereinsvorsteher Sebastian Guggolz bezeichnete den Antrag als ein ermutigendes Signal aus der Politik.
Deutscher Verlagspreis verliehen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat den Deutschen Verlagspreis auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Die drei Spitzenpreise mit jeweils 50.000 Euro gingen an Kunstanstifter, Merve und Voland & Quist.
Der erstmals vergebene Innovationspreis ging an Mayrisch, der Nachhaltigkeitspreis an Shiftbooks. Insgesamt wurden 85 Verlage ausgezeichnet.
Neue Programme und Imprints
Der DK Verlag startet im Frühjahr 2027 mit DK Flip ein neues Imprint für erzählende Kinderbücher. Das Auftaktprogramm umfasst elf Titel, die sich vor allem an Leserinnen und Leser zwischen sechs und zwölf Jahren richten. Neben Lizenztiteln sollen künftig auch Originalausgaben erscheinen.
Herder ist mit Herder Inspirational Novels in die Belletristik eingestiegen. Die ersten vier Romane richten sich an Leserinnen in der Lebensmitte und verbinden Unterhaltung mit Themen wie Umbruch, Liebe und Neuanfang.
Bei Rowohlt bündelt die neue Initiative Studio Pick dreizehn Titel für Leserinnen in ihren Zwanzigern und Dreißigern. Junge Mitarbeiterinnen des Verlags wollen das Programm im Austausch mit der Community weiterentwickeln.
Internationale Marktentwicklung
Der Halbjahresreport von NielsenIQ, BookData und GfK zeigt: In elf von 19 untersuchten Regionen ist der Buchumsatz gewachsen. Besonders stark entwickelte sich der Markt in Indien und Brasilien.
Belletristik legte in drei Vierteln der untersuchten Märkte zu. Zu den besonders erfolgreichen Genres gehörten Krimis und Thriller sowie Romantasy. Graphic Novels verzeichneten vielerorts Zuwächse von mehr als 30 Prozent. Sachbücher konnten dagegen nur in vier Märkten zulegen.
Hugendubel baut Partnernetzwerk aus
Hugendubel erweitert die Betreuung unabhängiger Buchhandlungen. Claudia Adelsmann und Sabine Kukuk werden neue Ansprechpartnerinnen für die Partnerwelt, die vom Lageranschluss und digitalen Services bis zur vollständigen Übernahme und Integration in das Hugendubel-Netzwerk reicht.
Ab November schließt sich Thomas Schröder mit seinen drei Buchhandlungen in Flörsheim, Marburg und Frankfurt-Höchst der Partnerwelt an.
Literaturpreise und Auszeichnungen
Hanna Häffners Roman Die Riesinnen wurde zum Lieblingsbuch der Unabhängigen gewählt. Der Titel setzte sich in der Schlussabstimmung gegen vier weitere Romane durch. Erstmals standen ausschließlich Romane von Autorinnen auf der Shortlist. Die Wahlbeteiligung war laut Organisationsteam so hoch wie noch nie.
Der Literaturnobelpreis ging an die kanadische Autorin und Lyrikerin Anne Carson. Die Schwedische Akademie würdigte ihr mutiges und innovatives Werk sowie ihren spielerischen Dialog mit der klassischen Tradition.
Den Deutschen Buchpreis erhielt Shida Bazyar für ihren Roman Die Lücken. Der Roman verbindet erfundene und historische Figuren und spannt einen Bogen über fast hundert Jahre deutschen Lebens. Die Jury bezeichnete das Buch als einen Roman gegen die Gleichgültigkeit.
Für die ausgezeichnete Ausgabe druckt Kiepenheuer & Witsch 100.000 Exemplare in sechster Auflage nach.
Deutscher Jugendliteraturpreis
Auf der Frankfurter Buchmesse wurden die besten Kinder- und Jugendbücher ausgezeichnet. Außerdem erhielt Jutta Richter den Preis für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk.
- Bestes Bilderbuch: Hier kommt ein T-Rex vor, Aladin Verlag
- Bestes Kinderbuch: Keine Party ist auch keine Lösung, Klett Kinderbuch
- Bestes Jugendbuch: Das falsche Leben, Gerstenberg
- Bestes Sachbuch: Schweigen, Avant Verlag
- Preis der Jugendjury: Padjen, Olander Verlag
Gütesiegel für Volontariate
Die Jungen Verlags- und Medienmenschen haben vier Verlage mit dem Gütesiegel für Volontariate ausgezeichnet: Hueber, BW Bildung und Wissen, Ernst Klett sowie Kiepenheuer & Witsch.
Das Gütesiegel steht unter anderem für Ausbildungspläne, feste Betreuung, regelmäßiges Feedback, geregelte Überstunden und Fortbildungsmöglichkeiten. Für Hueber war es die erste Auszeichnung, die anderen drei Verlage erhielten das Siegel erneut.
Kurz notiert
- Das queere Literaturfestival München findet vom 7. bis 10. November im Gasteig HP8 statt. Zu Gast ist unter anderem die Booker-Prize-Nominierte Tash Ar.
- Die Stuttgarter App Readbee gewinnt den Content Shift Award. Sie bereitet Buchseiten für Kinder mit Leseschwierigkeiten auf – unter anderem mit Silbentrennung, angepasster Schrift und Verständnisfragen.
- PocketBook gab Einblicke in ein SAP-Tool für Suche und Empfehlungen in den Shops unabhängiger Buchhandlungen und kündigte neue E-Reader an.
Weitere Nachrichten und eine Übersicht über die zahlreichen Auszeichnungen der Buchmesse-Woche gibt es auf boersenblatt.net.
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00:00:00: Kai-Uwe Vogt: Die Nachlese. Die Nachlese. Dein Buchbranchenupdate. Die wichtigsten News der Woche zusammengefasst. Ein Podcast des Börsenblatts. Kai-Uwe Vogt: Hallo und herzlich willkommen zu deinem Buchbranchenupdate. Heute mit Kai-Uwe Vogt und folgenden Themen: Kinder- und Jugendbuchverlage führen ein neues KI-Label ein, der Deutsche Buchpreis geht an Shida Bazyar und viele weitere News rund die Buchmesse. Los geht's. Kai-Uwe Vogt: Achtzehn deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchverlage führen gemeinsam das Label von Menschen geschrieben, gestaltet, geprüft ein.
Kai-Uwe Vogt Worum geht's? Das Label soll zeigen, Menschen schreiben die Texte, gestalten die Illustrationen und prüfen die Bücher redaktionell. Das Label ist aber keine pauschale Absage an künstliche Intelligenz. Erlaubt ist KI weiterhin unterstützend, etwa für Prozesse, Analysen oder Recherchen. Es soll aber: deutlich werden, alle kreativen Inhalte stammen von Menschen und die redaktionelle Verantwortung bleibt im Verlag. Kai-Uwe Vogt: Damit wollen die Verlage menschliche Kreativität sichtbar machen und die Leistungen der Autor*innen, Illustrator*innen und Übersetzer*innen schützen. Entwickelt wurde das Label von einer Arbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft von Kinder- und Jugendbuchverlagen, kurz AVJ. "Gerade bei Büchern für Kinder und Jugendliche ist das für uns ein wesentliches Qualitätsversprechen", sagte Juliane Vorgang vom Kosmos Verlag. Kai-Uwe Vogt: Dass die Initiative gerade aus den Kinder- und Jugendbuchverlagen kommt, ist kein Wunder. Auf Onlineshops wie Amazon fluten minderwertige KI-Bücher ganze Warengruppen wie Bilderbücher. Bei Kindle Direct Publishing dürfen darum nur noch zwei Titel pro Woche und Genre hochgeladen werden. Transparenz fehlt den Kund*innen aber, das zeigen zwei voneinander unabhängige Befragungen von Bitkom und BOD im Vorfeld der Messe.
Kai-Uwe Vogt Auch der Dienstleister BOD will mit einem freiwilligen Label Self-Publisher*innen dazu animieren, ihren Umgang: mit KI offenzulegen. Kai-Uwe Vogt: Hat sich das neue Konzept der Frankfurter Buchmesse bewährt? Der scheidende Messedirektor Juergen Boos hat ein positives Zwischenfazit gezogen. Das Feedback von Fachbesucher*innen und Publikum sei sehr gut. Kai-Uwe Vogt: Zum Redaktionsschluss lag uns noch keine endgültige Bilanz vor, aber laut Messe besuchten am Mittwoch und Donnerstag insgesamt fünfundsechzigtausend Fachbesucher*innen aus einhundertdreißig Ländern die Messe. Viertausend Aussteller*innen waren dabei und dreitausendachthundert Events wurden gefeiert. Kai-Uwe Vogt: Das entspricht alles dem Vorjahresniveau. Auch das Agentenzentrum war ähnlich stark gebucht wie im Vorjahr. Frische Zahlen gibt's Anfang der Woche auf Börsenblatt net Kai-Uwe Vogt: Verlage
Kai-Uwe Vogt Die grüne Bundestagsfraktion hat einen Antrag zur Stärkung von Buchhandel und Verlagen beschlossen. Er fordert eine gesetzliche Verankerung kleiner unabhängiger Verlage, den Verzicht auf das Haber-Verfahren beim Deutschen Buchhandlung sowie Verlagspreis: und transparente Ausgestaltung der Verfahren. Kai-Uwe Vogt: Außerdem sollen Leseförderung, der Schutz von Urheberinnen gegen KI-Anbietern und ein Gewerbemieterecht zum Schutz lokaler Buchhandlungen gestärkt werden. Börsenverinsvorsteher Sebastian Guckholz begrüßt das Konzept als, Zitat, „ermutigendes Signal aus der Politik. Kai-Uwe Vogt: Wolfram Weimer hat den deutschen Verlagspreis auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Kai-Uwe Vogt: Die Spitzenpreise, dotiert mit je fünfzigtausend Euro, gingen an Kunstanstifter, Merve und den Verlag Voland & Quist. Der erstmals vergebene Innovationspreis ging an Mayrish, der Nachhaltigkeitspreis an Shiftbooks. Insgesamt wurden fünfundachtzig Verlage ausgezeichnet. Kai-Uwe Vogt: Der DK-Verlag startet im Frühjahr 2027 mit DK Flip, ein Imprint für erzählende Kinderbücher.
Kai-Uwe Vogt Das Auftaktprogramm umfasst elf Titel, vor allem für Leserinnen zwischen sechs und zwölf Jahren. Auf der Leipziger Buchmesse will DK das neue Programm vorstellen. Neben Lizenztiteln sollen auch Originalausgaben künftig: eine Rolle spielen. Herder ist im Oktober mit Herder Inspirational Novels in die Belletristik eingestiegen. Kai-Uwe Vogt: Die ersten vier Romane richten sich an Leserinnen in der Lebensmitte und erzählen von Umbrüssen, Liebe und Neuanfängen. Sie sollen unterhalten, Orientierung geben und Ratgeberthemen erzählerisch vermitteln. Rowohlt hat mit Studio Pick eine neue Initiative für Leserinnen in ihren Zwanzigern und Dreißigern gestartet. Kai-Uwe Vogt: Das erste Programm bündelt dreizehn Titel aus verschiedenen Verlagsbereichen. Junge Mitarbeiterinnen wollen den Auftritt im Austausch mit der Community weiterentwickeln. Gestartet ist Studio Pick zur Frankfurter Buchmesse mit einem eigenen Instagram-Auftritt. Kai-Uwe Vogt: Der Halbjahresreport von Nielsen IQ, Book Data und GfK zeigt, in elf von neunzehn untersuchten Regionen wuchs der Buchumsatz besonders stark in Indien und Brasilien.
Kai-Uwe Vogt Belletristik legte in drei Vierteln der Märkte zu, Krimis und Thriller sowie Romantasy gehörten: zu den stärksten Genres. Graphic Novels verzeichneten vieler Ort Zuwächse von mehr als dreißig Prozent. Sachbücher legten nur in vier Märkten zu. Buchhandel. Kai-Uwe Vogt: Hugendubel baut die Betreuung unabhängiger Buchhandlungen aus. Kai-Uwe Vogt: Claudia Adelsmann und Sabine Kukuk werden neue Ansprechpartnerinnen. Die Partnerwelt reicht vom Lageranschluss und digitalen Services bis zur vollständigen Übernahme und Integration ins Hugendubel-Netzwerk. Ab November schließt sich Thomas Schröder mit seinen drei Buchhandlungen in Flörsheim, Marburg und Frankfurt-Höchst der Partnerwelt an. Kai-Uwe Vogt: Literaturpreise Hanna Häffners Roman "Die Riesinnen" wurde zum Lieblingsbuch der Unabhängigen gewählt. Fünf Romane hatten es aus rund 210 Einreichungen ins Finale geschafft. In der Schlussabstimmung entschieden sich die unabhängigen Buchhändler*innen für Häffners Titel. Die Wahlbeteiligung war laut Organisationsteam so hoch wie noch nie.
Kai-Uwe Vogt Auf der Shortlist standen erstmals nur Romane von: Autorinnen. Die kanadische Autorin und Lyrikerin Anne Carson hat den Literaturnobelpreis erhalten. Die Schwedische Akademie würdigt ihr, Zitat, "mutiges und innovatives Werk, das im spielerischen Dialog mit der klassischen Tradition neue Formen für zeitgenössische Literatur geschaffen hat". Kai-Uwe Vogt: Besonders hervorgehoben wurde Carsons Fähigkeit, unterschiedliche Zeiten, Stimmen und Perspektiven miteinander zu verbinden. Die letzten Bücher der Altphilologin in deutscher Sprache sind bei Matthes und Seitz, S. Fischer sowie bei Turia und Kant erschienen. Kai-Uwe Vogt: Im vollbesetzten Kaisersaal des Frankfurter Römers brandete am Montagabend der Applaus auf. Shida Bazyar erhielt für "Die Lücken" den Deutschen Buchpreis. Ihr Roman verbindet erfundene und historische Figuren und spannt den Bogen über fast hundert Jahre deutsches Leben. Die Jury nennt ihn einen Roman gegen Gleichgültigkeit.
Kai-Uwe Vogt In ihrer Dankesrede sagte Bazyar unter anderem, es falle nicht richtig leicht, Freude: zu empfinden, wenn man einen Roman schreibt über Menschen, die verfolgt, terrorisiert und ermordet werden. Sie erhält fünfundzwanzigtausend Euro Preisgeld. Das Team von Kiepenheuer und Witsch habe sich von ganzem Herzen über die Auszeichnung gefreut und der Verlag druckt einhunderttausend Exemplare in sechster Auflage nach. Kai-Uwe Vogt: Vor eintausendfünfhundert Zuschauer*innen wurden auf der Frankfurter Buchmesse die besten Kinder- und Jugendbücher ausgezeichnet und Jutta Richter für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk. Hier die Preisträgerinnen beim Deutschen Jugendliteraturpreis. Bestes Bilderbuch ist, "Hier kommt ein T-Rex vor", erschienen im Aladin Verlag.
Kai-Uwe Vogt Bestes Kinderbuch ist, "Keine Party ist auch keine Lösung", erschienen bei Klett Kinderbuch. Bestes Jugendbuch, "Das falsche Leben", erschienen bei Gerstenberg. Bestes Sachbuch, "Schweigen" im Avant Verlag. Die Wahl der Jugendjury fiel auf "Padjens". Das Buch ist im Olander Verlag erschienen. In der Buchmesse-Woche wurden natürlich noch viele andere Preise: vergeben. Kai-Uwe Vogt: Das sind aber zu viele Namen für hier. Eine Übersicht findet ihr auf boersenblatt.net. Kai-Uwe Vogt: Young Professionals Die Jungen Verlags- und Medienmenschen haben auf der Frankfurter Buchmesse vier Verlage mit dem Gütesiegel für Volontariate ausgezeichnet. Hueber, BW Bildung und Wissen, Ernst Klett und Kiepenheuer und Witsch. Kai-Uwe Vogt: Das Gütesiegel steht für Standards wie Ausbildungspläne, feste Betreuung, regelmäßiges Feedback, Überstundenregelungen und Fortbildungsmöglichkeiten. Der Hueber-Verlag wurde erstmals, die anderen drei bereits zum wiederholten Mal ausgezeichnet. Kai-Uwe Vogt: Wir kommen zu kurz notiert. Vom 7. bis 10. November bringt das queere Literaturfestival München Lesungen und Gespräche und Schreibworkshops in den Gasteig HP8.
Kai-Uwe Vogt Zu Gast ist unter anderem Booker Prize Nominee Tash Ar. Die Stuttgarter App Readbee gewinnt den Content Shift Award. Sie bereitet Buchseiten für Kinder mit Leseschwierigkeiten auf, etwa mit Silbentrennung, angepasster: Schrift und Verständnisfragen. Pocketbook gab auf der Buchmesse Einblicke in sein SAP-Tool für Suchen, Empfehlungen in den Shops unabhängiger Buchhandlungen und kündigte neue eReader an. Kai-Uwe Vogt: Das war die Nachlese für diese Woche. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Das war die Nachlese, dein Montagsupdate. Das Börsenblatt für die Ohren. Willst du uns unterstützen? Dann bewerte unseren Podcast in deiner Podcast-App. Für mehr News aus der Buchbranche abonniere die kostenfreien Börsenblatt-Newsletter.
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